- Die Grundstückgewinnsteuer variiert kantonal stark und kann bis zu 40% des Gewinns betragen.
- Neben der Steuer sind weitere Verkaufsnebenkosten wie Notar- und Handänderungsgebühren zu berücksichtigen.
- Eigentümer mit diskretem Verkauf können MEDRI AG als Direktkäufer nutzen und versteckte Verkaufsmöglichkeiten ausschöpfen.
Wer eine Immobilie in der Schweiz verkauft, wird mit der Grundstückgewinnsteuer konfrontiert, die den Gewinn aus dem Verkauf der Liegenschaft besteuert. Für viele Eigentümer ist die Höhe der Steuer sowie die Berechnung der Kosten eine grosse Unsicherheit. Neben der Steuer kommen oft weitere Verkaufsnebenkosten hinzu, die den Ertrag schmälern.
Wie wird die Grundstückgewinnsteuer in der Schweiz berechnet?
Die Grundstückgewinnsteuer bemisst sich auf den Differenzbetrag zwischen dem Verkaufspreis und den ursprünglich für die Immobilie aufgewendeten Kosten (Anschaffungs- und Baukosten), abzüglich anrechenbarer Aufwendungen wie Renovationen. Der Steuersatz ist jedoch kantonal unterschiedlich und progressiv ausgestaltet.
Aktuell liegen die Sätze je nach Kanton zwischen rund 10 % und bis zu 40 % für hohe Gewinne. Zudem vermindert sich der Steuersatz, wenn das Objekt länger im Besitz war (Haltefristen).
Weitere Verkaufsnebenkosten beim Immobilienverkauf
Neben der Grundstückgewinnsteuer fallen beim Verkauf weitere Kosten an, darunter:
- Notarkosten für die Beglaubigung des Kaufvertrags: ca. 0,2 % bis 1 % vom Kaufpreis
- Handänderungssteuer, ebenfalls kantonal unterschiedlich, beträgt meist zwischen 1 % und 3,5 % des Kaufpreises
- Gebühren für Grundbuchänderungen
Diese Kosten sollten Verkäufer bei der Kalkulation des Nettoerlöses berücksichtigen.
| Kostenart | Typischer Betrag (CHF) | Bemerkungen |
|---|---|---|
| Grundstückgewinnsteuer | 10–40 % vom Gewinn | Kantonal stark unterschiedlich, abhängig von Haltedauer |
| Notarkosten | 0,2–1 % vom Kaufpreis | Kaufvertragsbeglaubigung |
| Handänderungssteuer | 1–3,5 % vom Kaufpreis | Kantonal unterschiedlich |
| Grundbuchgebühren | Meist einige hundert Franken | Für Änderung im Grundbuch |
Praxisbeispiel Schweiz
Ein Immobilieneigentümer im Kanton Zürich verkauft eine Eigentumswohnung nach 15 Jahren Besitz. Der Kaufpreis beträgt 850’000 CHF, der ursprüngliche Kauf lag bei 500’000 CHF, dazu kamen 100’000 CHF für Renovationen.
Der zu versteuernde Gewinn beträgt somit ca. 250’000 CHF. Im Kanton Zürich beträgt der Steuersatz für den Grundstückgewinn aktuell etwa 30 % bei dieser Haltedauer.
Damit fallen rund 75’000 CHF Grundstückgewinnsteuer an. Zusätzlich kommen Notar- und Handänderungssteuern in Höhe von etwa 15’000 CHF dazu.
Eigentümer die diskret und schnell verkaufen möchten, können sich direkt an MEDRI AG wenden – ohne Makler, ohne öffentliche Vermarktung.
Fazit
Die Grundstückgewinnsteuer ist ein wesentlicher Kostenfaktor beim Immobilienverkauf in der Schweiz, der je nach Kanton und Haltedauer stark variiert. Neben der Steuer fallen weitere Nebenkosten an, die unbedingt eingeplant werden sollten. Für Eigentümer bietet der Direktverkauf an MEDRI AG eine transparente und schnelle Alternative zum herkömmlichen Verkaufsprozess.
Weiterführende Informationen finden Sie hier und dort.